Tag-Nacht-Design
Voller Funktionsumfang und hochwertige Optik

Mithilfe des PVD-Verfahrens lassen sich beeindruckende optische Highlights wie das Tag-Nacht-Design erzielen. Wegen der lichttechnischen Eigenschaften wird als Ausgangsmaterial für das Formteil häufig transparentes bis teiltransparentes PC (Polycarbonat) verwendet. Hierbei entscheidet sich beim Formteil die Qualität der späteren Veredelung, denn nur eine perfekte Oberfläche garantiert eine perfekte Beschichtung. 
Daher investieren wir bei Silcos viel Know-How in unseren Formenbau.

Auf das Kunststoff-Formteil wird ein Basislack aufgetragen und dann mit der PVD-Schicht überzogen. Anschließend entfernen wir partiell die vorher aufgebrachte PVD-Schicht und den Basislack mittels Laser, damit das Bauteil später hinterleuchtet werden kann. Als Finish tragen wir einen Decklack auf, mit dem der Glanzgrad bestimmt wird (von hochglanz bis seidenmatt). Der Lack ist abrieb- und kratzbeständig und garantiert die Langlebigkeit des Bauteils.

Es entsteht ein Bauteil, das hinterleuchtet (nachts) ein anderes Design hat, als wenn es vom Umgebungslicht beleuchtet wird (tags).

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Teiltransparente Beschichtungen
Nur anzeigen, was wirklich benötigt wird

Mit teiltransparenten Beschichtungen lassen sich intelligente Lösungen für aufgeräumte Bedienoberflächen herstellen. Dadurch entsteht der sogenannte Verschwindeeffekt, auch bekannt als Black Panel Effekt oder Secret Til Lit-Funktion.

Dabei werden teiltransparente, hauchdünne PVD-Beschichtungen auf PC-Substraten aufgetragen. Durch passende Hinterleuchtung werden dann auf der metallischen Oberfläche nur die Bedien- oder Hinweissymbole angezeigt, die gerade benötigt werden, die übrigen bleiben verborgen.

Es entsteht dadurch eine übersichtliche und reduzierte Bedienoberfläche.

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Selektive Beschichtung
Gezielt Glanzpunkte setzen

Zier- und Funktionselemente im Chrom-Look sind das Mittel der Wahl, um hochwertige Akzente im Fahrzeuginnenraum zu setzen. Durch das PVD-Verfahren stehen zahlreiche individuelle Designoptionen zur Verfügung. Das Material der Ausgangsbauteile und deren Funktion geben dabei die möglichen Technologien vor.

Durch gezielte Maskierung können alle unsere Veredelungen, einschließlich einer Metallisierung im PVD-Verfahren, partiell auf ein Bauteil aufgebracht werden.

  • Ausmaskierung
  • Auch Kombination verschiedener Veredelungen (matt und glänzend auf einem Bauteil)
  • kombinierbar mit Farben und Lacken
  • hohe Positionier- und Reproduzierbarkeit

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3D-/Tiefeneffekt
Die Illusion eines metallischen Inserts

Applikationen auf Schaltern und Lenkradabdeckungen mit dreidimensionalen Inserts erzeugen echte Highlights im Fahrzeuginnenraum, sind aber bisher aufwändig in der Realisierung. Gängige Verfahren zur Herstellung solcher Bauteile bestehen aus einer Kombination aus 2k oder 3k Spritzguss, mit anschließender Lackierung und Bedruckung der Rückseite durch Tampondruck, Siebdruck oder Digitaldruck. Auch mit einer Kombination aus IML-Folientechnologien und Spritzguss kann der Effekt hergestellt werden. Durch die vielen Prozessschritte und die dafür benötigten Werkzeuge sind beide Ansätze entsprechend kostenintensiv und auch das Prototyping ist mit großem Aufwand verbunden.

Neuheit von Silcos
Wir haben verschiedene, bestehende Technologien zu einem neuen Verfahren kombiniert und erzeugen damit einen absolut realistischen 3D-/Tiefeneffekt in transparenten Kunststoffbauteilen aus Polycarbonat, Silikon oder Plexiglas.
Das neue Verfahren ist deutlich einfacher und damit kosteneffizienter als bestehende Abläufe.

Mit den passenden Ausgangsmaterialien und entsprechenden Schutzlacken kann das Bauteil so produziert werden, dass die spezifischen Anforderungen aus der Automobilbranche an Temperaturbereich, Abrieb- und Kratzbeständigkeit, Chemikalienbeständigkeit sowie UV-Beständigkeit erfüllt werden.

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